Webinar „Gefahren der Einsatzstelle“

In diesen Tagen hört man ständig, dass besondere Situationen besonderer Maßnahmen bedürfen. So ist es auch bei uns. Seit dem 17.03.2020 wurde, bis auf den Einsatzdienst, jeglicher Dienstbetrieb eingestellt. Eine Maßnahme, die die Verschleppung des Coronavirus in der Feuerwehr verhindern soll.

Nicht nur im Homeoffice werden täglich Videokonferenzen abgehalten, sondern jetzt auch bei der Feuerwehr Almoshof. Gestern führten wir einen virtuellen Unterricht, ein Webinar, zum Thema „Gefahren der Einsatzstelle“ durch.

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Hohe Waldbrandgefahr

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit in den vergangenen Wochen hat der Deutsche Wetterdienst (kurz DWD) die Waldbrandgefahr in und um Nürnberg herum als hoch eingestuft. Am kommenden Dienstag, den 21.04.2020 sollen wir die höchste Waldbrandgefahrenstufe laut Waldbrandgefahrenindex erhalten.

Schon durch eine kleine Unachtsamkeit können rasch Vegetations- und Waldbrände entstehen. Wenn ihr einen Brand entdeckt, dann alarmiert unverzüglich die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 und bringt euch in Sicherheit.

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Nähen für die Feuerwehr

Seit ein paar Tagen nähen wir Trägermasken, die im Nachgang mit einem FFP2- und FFP3-zertifizierten Vlies bestückt werden. Ein paar Nürnberger Hilfsorganisationen und 10 (!) Freiwillige Feuerwehren aus dem Stadtgebiet nähen in ehrenamtlicher Arbeit die Masken.

Ziel dieser Aktion soll es sein, den Engpass an Masken zu reduzieren. Durch das einsetzbare und auswechselbare Vlies erhalten diese Masken einen nahe gleich hohen Schutzfaktor wie reguläre FFP2- und FFP3-Masken.

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Wohnungsvollbrand

Zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr wurden wir zu einem Wohnungsvollbrand, der auf einen Dachstuhl übergegriffen hat, alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, stellten wir zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zum Ablöschen der Glutnester im Innenangriff bereit. Nach mehreren Iterationen des Innenangriffs wurde nur noch von außen über die Drehleiter der Dachstuhl geöffnet, um weitere Glutnester abzulöschen. Nach ca. vier Stunden wurden wir von den Kameraden aus Boxdorf und Altenfurt abgelöst.

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